Willkommen beim NABU Kusel-Altenglan

Informationen über Hornissen bitte Bild anklicken.


Bildquelle: Nabu-Homepage 28.07.2020, 16:01 Uhr, Hornisse frisst erbeutete Biene - Foto: Helge May

 

 

 

Von Dr. C. Bernd betreutes Eisenbahnverkehrsunternehmen

erhält Preis für

Innovation, Klima und Umwelt

 

 

Der häufig bei NABU-Veranstaltungen im Raum Kusel-Altenglan als Referent tätige Freilandforscher Dr. Christoph Bernd ist seit Jahren auch für das Natur- und Artenschutzmanagement der Fa. BahnLog aus St. Ingbert zuständig. Das hervorragende Engagement der Firma im Umweltbereich, und damit auch die Arbeit von Dr. Bernd,ist vor wenigen Wochen vom Bundesumweltministerium, dem Verband der Deutschen Industrie und dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung mit der Zuerkennung des diesjährigen „Innovationspreises für Klima und Umwelt in der Kategorie Biodiversität“ gewürdigt worden.

 

 

Dr. Bernd ist bei BahnLog seit Jahren Beauftragter für Artenschutz. Ausgezeichnet wurde das Unternehmen und damit auch Dr. Bernd dafür, dass in der Firma vielfältige Maßnahmen zum Biotop- und Artenschutz in hervorragender Weise in den alltäglichen Arbeitsablauf integriert worden sind. In der Pressemitteilung des Ministeriums bzw. der Preisträgerbroschüre steht: „Das Unternehmen zeigt, welches Potenzial ein Firmengelände für die Unterstützung der lokalen Artenvielfalt bieten kann.“

 

 

Christoph Bernd ist vielen Menschen in der Region als langjähriger Aktiver der Forschungswerkstatt Burg Lichtenberg bekannt. Beim NABU Kusel-Altenglan ist er häufig bei Projekten (z. B. Wiederansiedlung des Laubfrosches) oder Vorträgen aktiv. Zuletzt hätte er im März dieses Jahres im Rahmen eines gemeinsamen Vortrages von Pollichia und NABU über das Thema „Naturnahe Gärten referieren“ sollen. Die Veranstaltung ist leider wegen der Corona-Beschränkungen ausgefallen, soll aber zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

 

 

Mysteriöses Meisensterben

 

Melden Sie uns kranke oder tote Blaumeisen

 

Quelle: Nabu.de, 16.04.2020, Kranke Blaumeise - Foto: Otto Schäfer
Quelle: Nabu.de, 16.04.2020, Kranke Blaumeise - Foto: Otto Schäfer

 Mysteriöses Meisensterben

 

 Melden Sie uns kranke oder tote Blaumeisen

 

Seit März werden aus vielen Gärten Blaumeisen gemeldet, die krank wirken und schnell sterben. Bitte helfen Sie mit, herauszufinden, was los ist! Melden Sie Fälle über unser Online-Formular und reichen Sie, wenn möglich, Blaumeisen-Opfer zur Untersuchung ein. 

Derzeit grassiert eine bis jetzt unbekannte und scheinbar ansteckende Krankheit in der Vogelwelt, vor allem Blaumeisen scheinen betroffen zu sein. Ab 11. März 2020 wurden erste Fälle aus Rheinhessen in Rheinland-Pfalz und den angrenzenden Regionen am Mittelrhein in Hessen bekannt, später folgten Hinweise bis nach Thüringen. Um die Ausbreitung dieses neuen Phänomens und seine Auswirkungen auf Vögel zu erfassen und zu bewerten, bittet der NABU um die Meldung kranker oder toter Blaumeisen und das Einsenden von Proben zur Untersuchung.

 

Direkt zur Meldeaktion: Mysteriöses Meisensterben

 

 

 

 

Es sind wegen der Corona-Pandemie alle Veranstaltung abgesagt!

 

 

Vogel des Jahres 2020

 

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